Altliga ESV Lüneburg – SG Brietlingen/Bardowick 0:3 (0:3)

Vom Glanz des Pokalfinales war nichts mehr zu sehen beim Ligaheimspiel des ESV gegen die Spielgemeinschaft aus Brietlingen und Bardowick. Mit 0:3 verlor der frisch gebackene Kreispokalsieger sang- und klanglos und muss für die Liga nun kleinere Brötchen backen.

Genauso trübe wie das Spiel der Eisenbahner war auch das Wetter: Ein Gewitter sorgte beinahe für eine Spielabsage, doch gerade noch rechtzeitig beruhigte sich das Wetter und die Partie konnte mit 10 Minuten Verspätung angepfiffen werden. Zuvor hatte noch ein Schloß am ESV-Tor für Ärger gesorgt, als es sich nicht mit der üblichen Zahlenkombination öffnen ließ. Durch ein entschlossenes Eingreifen von Matthew Forker konnte das Problem jedoch mit Hilfe einer Flexmaschine gelöst werden.

Auch im Spiel lief es bei Dauerregen nicht optimal für die Kicker vom ESV. Zwar bestimmten sie über weite Strecken die Partie und erspielten sich viele Torchancen, doch diese wurden viel zu leichtfertig vergeben. Die Gäste hingegen verhielten sich clever, warteten nur auf die Fehler des ESV, um dann einen ihrer stets gefährlichen Konter zu starten. Mit einem Sonntagsschuss machte die SG Brietlingen/Bardowick das das 0:1. Ob es wirklich Absicht war, den Ball vom Strafraumeck in den langen Winkel zu zirkeln? Aber wenn es so war, dann war es wirklich das „Tor des Monats“.

Auch dem 0:2 ging ein Fernschuss voraus. Der ging jedoch zunächst an die Latte und sprang danach ins Feld zurück – direkt auf einen Gästestürmer, der per Kopf einnetzte. Der ESV ließ nun die Köpfe hängen, die SG wurde hingegen immer mutiger, so daß die Eisenbahner in letzter Konsequenz noch das 0:3 kassierten.

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