TUS Neetze II – ESV Lüneburg 2:0 (1:0)

Der TuS Neetze II war im Angriff stets gefährlich. Hier kann Joschka Schiller gerade noch klären.

Der TuS Neetze II war im Angriff stets gefährlich. Hier kann Joschka Schiller gerade noch klären.

Am 4. Spieltag der 1. Kreisklasse spielte der ESV Lüneburg im Jahn Stadion gegen den TuS Neetze II. Der TuS Neetze II hatte einen Traumstart erwischt. 3 Spiele, 3 Siege und + 19 Tore. Außerdem haben sich namhafte fussballerische Persönlichkeiten der Mannschaft angeschlossen, was die Qualität der Neetzer in dieser Saison erahnen lassen konnte.

Mit viel Respekt, aber ohne Angst startete die Begegnung, die zunächst sehr ausgeglichen war. Der TuS Neetze II machte ordentlich Druck, doch die Eisenbahner konnten gut dagegenhalten und insbesondere die Defensive leistete eine gute Arbeit. Auch nach vorne hatte der ESV einige gute Szenen und auch für den gegnerischen Torwart wurde es das ein oder andere mal gefährlich.

Die Zweikämpfe wurden hart, aber stets fair geführt.

Die Zweikämpfe wurden hart, aber stets fair geführt.

Zwei Pässe von Neetzes Franke in die Spitze, die von den Eisenbahnern als Abseits gesehen wurden und daher nicht konsequent bis zum Ende gespielt wurden, führten in der 23. und 63. Minute zu den Gegentoren für den ESV. Trotzdem spielten die Eisenbahner weiter, gaben dieses Spiel nicht verloren. Besonders hervorheben muss man den Schuss auf das Neetzer Tor von Lukas Montag, der leider nur gegen die Latte krachte, aber bestimmt zum Tor des Monats geführt hätte.

Lukas Montag (rechts) hatte Pech mit einem Lattentreffer.

Lukas Montag (rechts) hatte Pech mit einem Lattentreffer.

Insgesamt war es eine sehr faire Partie, die auch vom Schiedsrichter ordentlich geleitet wurde. Nach dem Spiel zollte der Neetzer Marco Schulze dem ESV Respekt: “ Der ESV stand ganz tief, hat das gut gemacht, wir hatten viele Probleme, um in das Spiel zu kommen. Wir haben heute wirklich nicht so gut gespielt, aber das lag vielleicht auch am warmen Wetter. Hut ab vor dem ESV, der das taktisch gut gemacht hat.“

Mit der Einstellung und der Leistung kann der ESV zufrieden sein, trotzdem steht die Mannschaft nach dem Spiel mit leeren Händen da. Am kommenden Sonntag hat der ESV sein erstes Heimspiel und trifft auf den TSV Bardowick.

 

 

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