Keine Punkte für die 1. Herren aus den letzten beiden Spielen

Gegen Barnstedt wachte der ESV viel zu spät auf

Gegen Barnstedt wachte der ESV viel zu spät auf

Null Punkte und viel zu viele Gegentore – so sahen die letzten beiden Spiele des ESV aus. Sowohl gegen Radbruch (0:3), als auch gegen den SV Barnstedt (2:5) machte das Team vom Klärwerk keine gute Figur, waren vorne zu harmlos und schwächelte in der Defensive.

Um den Gegner zu verwirren, kreidete Jochen Blunck Schlangenlinien - doch auch das konnte die Niederlage gegen Radbruch nicht verhindern

Um den Gegner zu verwirren, kreidete Jochen Blunck Schlangenlinien – doch auch das konnte die Niederlage gegen Radbruch nicht verhindern

Das man in beiden Spielen eigentlich gut mitspielte, soll hier nur eine Randnotiz bleiben. Schön spielen alleine reicht auch in der 1. Kreisklasse nicht, um Punkte zu holen, das sollte nun jedem Eisenbahner klar sein.

Im kommenden Heimspiel gegen den ebenfalls mäßig gestarteten MTV Handorf kann der ESV jedoch einiges wieder gutmachen. In der Abwehr wird der in den letzten Spielen schmerzlich vermisste ESV-Kapitän Joschkar Opalka zurückerwartet, hinter seinem Einsatz steht allerdings noch ein Fragezeichen. Ebenso ist der Einsatz von Marcus Niedling aufgrund einer Blessur gefährdet. Ansonsten kann der ESV personell fast aus dem vollen schöpfen.

Schafft es der ESV – anders als in den letzten Spielen – die Konzentration über 90 Minuten aufrecht zu erhalten, stehen die Chancen für einen Sieg gut.

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