ESV schlägt Vastorfer SK II

Jochen Blunck machte mit einem platzierten Schuss alles klar für den ESV

Jochen Blunck machte mit einem platzierten Schuss alles klar für den ESV

Am vergangenen Sonntag bestritt der ESV Lüneburg mit seiner ersten Mannschaft das Rückspiel der aktuellen Saison gegen den Vastorfer SK II. Das Hinspiel konnten die Eisenbahner mit 2:1 für sich entscheiden. Die Mannschaft musste aber kurzfristig auf Trainer Stefan Seyer-Rohde und Torwart Marvin Müller verzichten, der gesundheitlich angeschlagen nicht rechtzeitig fit zum Spiel wurde.

Aushilfstorwart Dustin Auth musste sich nur beim Aufwärmen so richtig strecken

Aushilfstorwart Dustin Auth musste sich nur beim Aufwärmen so richtig strecken

Dustin Auth und Frank Wolfrath stellten sich in den Dienst der Mannschaft und gleichzeitig je eine Halbzeit zwischen die Pfosten. Nach dem Anstoß erwischte der Vastorfer SK den besseren Start, ehe der ESV sich nach 5 Minuten fing und das Spiel übernahm. Die dominante Rolle der Eisenbahner trug langsam Früchte und Lennart Last konnte nach 32 Minuten den Ball in die Machen dreschen, nachdem der Ball bereits zweimal geklärt werden konnte. In der 43. Minute spielte Jochen Blunck mit viel Gefühl einen Traumpass auf Lukas Montag, der glücklicherweise diese Woche keine Uni-Feier hatte. Lukas schoss den Ball nach einem kurzen Solo zum 2:0 Pausenstand ins Tor.

So nah kam der Vastorfer SK II dem ESV-Tor nur selten

So nah kam der Vastorfer SK II dem ESV-Tor nur selten

Nach der Halbzeit verlief das Spiel wie bereits in der Halbzeit zuvor. Der ESV machte das Spiel, hatte die größeren Spielanteile und hatte das Zepter fest in der Hand. Viele schöne Spielzüge und Kombinationen boten sich den Zuschauern. Der schönste in Minute 61. Jan Walther passte zu Jochen Blunck, der dem Torwart keine Chance ließ und zum 3:0 einschob.

Die Eisenbahner schalteten nun einen Gang herunter um die müden Knochen zu schonen. Das Ausruhen wurde mit einem Gegentreffer bestraft. Vastorf hatte nun Blut geleckt, gestaltete eine ordentliche Schlussoffensive und konnte sogar noch auf 3:2 verkürzen. Insgesamt ein verdienter Sieg für die erste Herren des ESV.

 

 

 

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