Spielerscouts gehen leer aus

Der ESV Lüneburg ist weit bekannt und viele kleine Jungs träumen davon, sich irgendwann einmal das Eisenbahner Trikot überzustreifen und für diesen Verein alles zu geben. Der ESV hat viele Qualitäten und ist daher sehr attraktiv. Trotzdem ist der Zulauf gering, gerade weil viele potentielle Spieler das Risiko scheuen, bei dem absoluten Topclub aus Lüneburg zu spielen. Daher setzt der ESV nun verstärkt auf Spielerscouts, die sich im nahen Umfeld des Klärwerks auf die Lauer legen.

Am Samstag reisten die beiden ESV Spielerscouts nach Hamburg, um bei einem mittelmäßigen Verein Spieler anzuschauen, die gegen eine andere Manschaft von weit her spielten. Als bekannt wurde, dass Marcus Niedling und Joschka Schiller im Stadion seien, war die Aufregung bei beiden Manschaften groß, denn jeder wusste, was das zu bedeuten hatte:

„O Gott, der ESV will mich haben! Bin ich schon so alt?“IMG_1028[1]

Nach 90 Minuten und insgesamt 5 Toren stand für die Spielerscouts fest:

„Hier hat sich niemad für den ESV Lüneburg präsentiert.

Taktisches Verständnis, psychische und mentale Stärke, körperliche Fitness, Belastbarkeit, Disziplin und vor allem Ehrgeiz und natürlich ein wenig Talent, alles Punkte, die bei den Spielern des ESV im Vordergrund stehen, konnten in der Partie nicht beobachtet werden.“

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