ESV Lüneburg – TuS Barendorf II 2:0 (1:0)

Nach dem Spiel war die Stimmung in der Kabine natürlich super!

Nach dem Spiel war die Stimmung in der Kabine natürlich super!

Am vergangenen Sonntag hatte die 1. Herren des ESV Lüneburg den TuS Barendorf II zu Gast auf der heimischen Sportanlage. Nach der bitteren Niederlage am vergangenen Sonntag beim STV Artlenburg hatte Trainer Marcus Niedling eine Reaktion der Mannschaft gefordert. Die bekam er auch, denn der ESV zeigte ein gutes Spiel und ging völlig verdient als Sieger vom Platz.

Mit dem Sieg machten sich Jochen Blunck und Chris Sturm selbst ein schönes Geschenk, denn beide hatten unter der Woche Geburtstag und belohnten sich mit einem starken Spiel. Und daß sich Jochen seit Samstag nun den ehrenvollen Titel „Altherrenspieler“ ans Revers heften kann, setzt dem Ganzen noch die Krone auf …

Dabei ging es zunächst nicht gut los für die Eisenbahner: Die ersten großen Chancen hatte Barendorf, die beste davon vergab Dennis Hoyah, nachdem er frei auf das Tor von ESV-Keeper Mario Dresing zulaufen konnte, den Ball dann aber knapp am vorbeispitzelte. Doch der ESV kam mit zunehmender Spielzeit immer besser in Fahrt und erarbeitete sich Chancen für zwei Spiele. In der 15. Minute war es Dustin Auth, der sich stark über links durchtankte und in der Mitte Frank Wolfrath bediente, der aus kurzer Distanz zur Führung traf.

Ein Eisenbahner schaffte es in die luenesport Elf der Woche.

Ein Eisenbahner schaffte es in die luenesport Elf der Woche.

In der Folge hätten die Eisenbahner zwingend erhöhen müssen, gingen jedoch extrem fahrlässig mit den Chancen um oder scheiterten am Barendorfer Torwart, dem besten Barendorfer. So dauerte es bis zur 60. Minute, dann hämmerte Hendrik Malone das Leder aufs Tor. Barendorfs Schlussmann konnte zwar noch abwehren, allerdings genau vor die Füße von Chris Sturm, der auf den Abpraller spekuliert hatte und zum 2:0 abstaubte.

Der ESV hatte die Partie nun vollends im Griff, nur einige individuelle Aussetzer ließen die Gäste in der Schlussphase noch einmal aufkommen. Mit etwas Glück und Routine konnte der ESV das Ergebnis aber über die Zeit bringen.

Am kommenden Wochenende tritt der ESV beim derzeitigen Tabellenletzten SV Scharnebeck an. Trotz der Tabellensituation wird das kein leichtes Spiel für die Eisenbahner, denn gerade gegen vermeintlich schwächere Gegner tut sich die Mannschaft oft schwer.

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